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Viszerale Osteopathie

Behandlung der Organe

die viszerale Osteopathie wurde in den siebziger Jahren begründet. Als jüngstes Mitglied in der Osteopathie entwickelte vornehmlich Pierr Barall  ein Konzept, wie Organe in Verbindung mit Ihren Aufhängestrukturen und Muskulaturen behandelt werden können. Pier Barall beschrieb hierzu sowohl die Eigenbeweglichkeit wie auch die Fremdbeweglichkeit (durch Atmung) der Organe.

Träge Organe üben einen Zug auf die Wirbelsäule aus. OP-Narben im Bauchbereich schränken die Beweglichkeit der Organe und der umliegenden Struckturen ein. Entnahme von Organen oder Teilorganen führen zu einem statischen Ungleichgewicht im Körper. Diese Einschränkungen haben Auswirkung auf die Beweglichkeit des Körpers und können zu Problemen in anderen Bereichen des Menschen führen. Eine viszerale Behandlung wird durch sanfte Zug und Drucktechniken ausgeführt. Die Verdauungsorgane bekommen eine bessere Beweglichkeit, die Durchblutung wird gesteigert und eine bessere Versorgung mit Vitalstoffen und die Entsorgung von belastenden Stoffen wird wieder gewährleist.

Der Körper kommt wieder in Fluss

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